Nichts zu teilen, nichts zu geben
Verloren mein einst so schönes Leben

In Gedanken einsam krepiert
Die Verbindung zur Realität immer mehr verliert

Schwarz-weiß im ganzen Raum
Farbe nur im Traum

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Das schreiben verdrängt
Die Gabe verschenkt
Versucht sich zu entziehen
vor den eigenen Gedanken zu entfliehen

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Stetig wächst der Baum
Doch Früchte trägt er kaum
Vergangen nun etliche Zeit
Eine gefühlte Ewigkeit

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Verloren in Gedanken
Wünsche die schwanken
Stetig fielen die Konstanten
Die sich von mir abwanden

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